Künstliche Intelligenz, oder einfach nur KI, wird in verschiedenen Branchen und Geschäftsprozessen eingesetzt. Neben ChatGPT, kommen nun immer neue Anwendungsmöglichkeiten auf den Markt. Daher kommt bei immer mehr Ausbilderinnen und Ausbilder die Frage auf, ob Auszubildenden der Einsatz von generativer KI erlaubt werden soll.
Für Azubis und dual Studierende steht der Praxisaspekt bei der Berufswahl im Vordergrund. Doch noch immer ist es häufig der Fall, dass die jungen Menschen nicht ausgelastet sind oder in das Tagesgeschäft nicht aktiv einbezogen werden. Das führt zu Langeweile und schließlich zu Demotivation.
Schwierige Gespräche mit Auszubildenden zu führen, gehört für ausbildende Personen zu den unbeliebtesten Aufgaben. Geht es Ihnen auch so? Das liegt meist daran, dass wir nicht genau wissen, wie wir am besten an die Sache herangehen können. Dennoch sind gerade diese Gespräche sehr wichtig.
Wenn Auszubildende zu spät kommen, verletzen sie damit ihre Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag. Als Ausbildungsbetrieb müssen Sie das nicht einfach akzeptieren, sondern können entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Lernziele legen fest, welche Qualifikation, unter welchen Bedingungen, bis zu welcher Tiefe erworben werden sollen. Diese Zielvorgaben, lassen sich nach dem Grad ihrer Eindeutigkeit in Richtlernziele, Groblernziele und Feinlernziele einteilen.
Wenn Sie Auszubildenden Feedback geben, machen Sie sie darauf aufmerksam, wie Sie ihr Verhalten erleben und was es für Sie bedeutet. Sie möchten ihnen Ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle mitteilen, damit sie wissen, worauf sie im Kontakt mit Ihnen besser Rücksicht nehmen können.






