Bevor Sie mit einer neuen Ausbildungseinheit oder einem neuen Thema beginnen, ist es wichtig, die Vorkenntnisse der Auszubildenden zu ermitteln. In der Praxis wird dies jedoch häufig nicht berücksichtigt. Wenn Sie das Vorwissen ignorieren, kann das eine Unter- oder Überforderung der Auszubildenden zur Folge haben.
Der Start und das Ende eines Ausbildungsverhältnisses sind rechtlich klar geregelt. Viele Details werden im Alltag jedoch übersehen. Die entsprechenden Bestimmungen sind in den Paragrafen 20, 21 und 22 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) geregelt. Erfahren Sie, worauf es bei Probezeit, Kündigung und Vertragsauflösung wirklich ankommt.
Der innerbetriebliche Unterricht unterstützt, ergänzt und erweitert die praktischen und theoretischen Lerninhalte, die im Betrieb und in der Berufsschule vermittelt werden. Damit helfen Sie Ihren Auszubildenden, die gestellten Herausforderungen besser zu meistern und Leistungsdefizite auszugleichen. Darüber hinaus können Sie Themen aufgreifen, die im Ausbildungs- und Berufsschulalltag manchmal zu kurz kommen.
Für die praktische Durchführung oder die Präsentation einer Ausbildungseinheit in der AEVO-Prüfung, müssen Sie eine geeignete Ausbildungsmethode auswählen. Ausbildungsmethoden können in ausbilderzentrierte Ausbildungsmethoden und auszubildendezentrierte Ausbildungsmethoden unterschieden werden.
Rund ein Viertel aller Ausbildungsverhältnisse wird vorzeitig beendet. Ein alarmierender Wert für Betriebe. Die Gründe sind vielfältig: unrealistische Erwartungen, mangelnde Betreuung, fehlende Kommunikation oder Überforderung. Besonders in den ersten Monaten ist die Gefahr eines Ausbildungsabbruchs hoch.
Damit Unternehmen Auszubildende ausbilden dürfen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Der Ausbildende stellt Auszubildende zur Berufsausbildung ein.






