Digitale Medien sind längst Teil der Lebenswelt junger Menschen und auch in Ausbildungsbetrieben. Wie digitale Werkzeuge gezielt eingesetzt werden können, um berufliche Kompetenzen zu fördern und Lernprozesse zu begleiten. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Struktur, Sicherheit und nachhaltige Wissensvermittlung.
Konflikte gehören zum Alltag. Das gilt auch für die Ausbildung. Doch sie sind nicht zwangsläufig negativ. Werden sie richtig angegangen, eröffnen sie Chancen zur Weiterentwicklung und für eine bessere Zusammenarbeit. Genau hier setzt erfolgreiches Konfliktmanagement an. Es zeigt, wie man Spannungen entschärft, Lösungen findet und an Konflikten wachsen kann.
Eine der größten Herausforderungen in der Ausbildung ist die immer kürzer werdende Halbwertszeit von Fachwissen. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und des Wandels in der Arbeitswelt wird Fachwissen immer schneller überholt. Was jedoch bleibt, sind Methodenkompetenz, Humankompetenz und Sozialkompetenz, also die sogenannten „Schlüsselqualifikationen” oder „Soft Skills”.
Beurteilungsgespräche können Ausbilderinnen und Ausbilder dabei helfen, die Ausbildungsqualität einzuschätzen und künftige Ziele abzustecken. Allerdings sollten sie darauf achten, Beurteilungsfehler zu vermeiden.
Was halten Sie davon, wenn in einem Unternehmen die Auszubildenden untereinander geduzt werden, die ausbildende Person jedoch mit „Sie” angesprochen werden muss?
Berufliche Handlungskompetenz befähigt Auszubildende dazu, ihre zur Ausübung einer Tätigkeit erforderlichen Handlungen selbstständig zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Dadurch sind sie in der Lage, den Anforderungen ihres Ausbildungsberufs gerecht zu werden und ihre Tätigkeit auszuüben.






