AEVO-Prüfung: Alles was Sie wissen müssen!

Als Ausbilder begleiten Sie junge Menschen beim Einstieg in das Berufsleben und es begegnet Ihnen meist jeden Tag eine neue Herausforderung. Jedoch darf nicht einfach jeder ausbilden.

Die Rahmenbedingungen für die betriebliche Ausbildung sind strikt geregelt und auch die Bestimmungen zur Ausbildereignungsprüfung.

Wenn Sie also Ihren Ausbilderschein machen möchten, gibt es einiges zu beachten.

Was regelt die AEVO?

Die Ausbildereignungsverordnung, kurz AEVO, möchte die Qualifikationen der Ausbilder und Ausbilderinnen sicherstellen und eine qualitative Ausbildung gewährleisten.

Im Berufsbildungsgesetz ist vorgeschrieben, dass jede Ausbilderin und jeder Ausbilder über eine persönliche und fachliche Eignung verfügen muss.

Das BBIG geht grundsätzlich davon aus, dass jeder persönlich geeignet ist, solange keine Ausschlussmerkmale vorliegen, die Ihnen eine persönliche Eignung aberkennen würden. Die persönliche Eignung wird Ihnen somit unterstellt, solange keine Gründe vorliegen, die dagegensprechen. Persönlich ist nicht geeignet, wer Kinder und Jugendliche nicht mehr ausbilden darf oder schwer/wiederholt gegen das Berufsbildungsgesetz (oder einer daraus erlassenen Vorschrift/Bedingung) verstoßen hat.

Bei der fachlichen Eignung gilt es nachzuweisen, dass über eine einschlägige Abschlussprüfung im auszubildenden Berufsbild verfügt wird, ergänzt durch den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung, wie sie in der AEVO vorgeschrieben wird.

Das Ablegen einer schriftlichen und praktischen AEVO-Prüfung ist der Nachweis Ihrer fachlichen Eignung als Ausbilder. Als bestanden gilt die Prüfung dann, wenn jeder der beiden Prüfungsteile mit mindestens 50 Punkten absolviert wurde. Ein nicht bestandener Prüfungsteil kann zweimal wiederholt werden.

Die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten liegen dann vor, wenn der Nachweis der selbstständigen Planung, Durchführung und Kontrolle von Ausbildungssituationen erbracht wurde.

Die AEVO aus dem Jahr 2009 sieht dabei folgende Handlungsfelder vor:

  1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und planen,
  2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken,
  3. Ausbildung durchführen,
  4. Ausbildung abschließen.

Zu weiteren Information über die inhaltliche Ausgestaltung, erhalten Sie im Rahmenplan der AEVO.

Bild zur Anmeldung AEVO-Prüfung

Wie läuft die AEVO-Prüfung ab?

Die schriftliche AEVO-Prüfung

In der schriftlichen AEVO-Prüfung erwarten Sie rund 70 programmierte Aufgaben im Multiple-Choice Verfahren nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, die Ihr Fachwissen überprüfen sollen. Zu jeder Frage werden mehrere Lösungsmöglichkeiten vorgegeben, von denen mindestens eine Lösung richtig ist. Bei mehreren richtigen Lösungen ist deren Anzahl angegeben. Eine Aufgabe wird dabei allerdings nur als richtig gewertet, wenn alle richtigen Antwortmöglichkeiten vom Prüfungsteilnehmer erkannt und angekreuzt wurden. Teilpunkte werden nicht vergeben.

Als Zeitvorgabe sind 180 Minuten angesetzt. Die Fragen der schriftlichen AEVO-Prüfung kommen aus allen vier Handlungsfeldern mit folgender Strukturierung:

Bild des Schlüssels zur Punktevergabe in der Ausbildereignungsprüfung

Wann ist die schriftliche AEVO-Prüfung bestanden?

Zum Bestehen des schriftlichen Prüfungsteils, müssen Sie mindestens 50 von 100 Punkten erreichen. Dies entspricht der Note „ausreichend“. Unter diesem Link kann eine Testprüfung über die Seite der DIHK-Bildungsmedien-GmbH bearbeitet werden oder nutzen Sie die digitalen Übungsaufgaben für die AEVO-Prüfung.

Sollten Sie bereits eine IHK-Fachwirte-Prüfung erfolgreich absolviert haben, können Sie sich auf Antrag vom schriftlichen Teil der AEVO-Prüfung befreien lassen. Mit der Anmeldung zur AEVO-Prüfung, muss in diesem Fall eine Kopie Ihres Fachwirte-Zeugnisses als Nachweis mit eingereicht werden. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen unseren Online-Vorbereitungskurs, der speziell für Fachwirte konzipiert wurde, die vom schriftlichen Teil der AEVO-Prüfung befreit sind. Dieser Kurs baut auf Ihr Vorwissen auf und bereitet Sie gezielt auf den praktischen Prüfungsteil vor.

Die praktische AEVO-Prüfung

Der praktische Teil der AEVO-Prüfung dauert insgesamt höchstens 30 Minuten. Es kann zwischen der Durchführung einer Ausbildungssituation oder der Präsentation einer Ausbildungssituation gewählt werden. Sie können im praktischen Prüfungsteil also zwischen zwei Alternativen wählen. Eine praktische Durchführung bedeutet, dass der angehende Ausbilder in einem Rollenspiel eine Ausbildungseinheit durchführt. In der Präsentation hingegen wird mit Hilfe von verschiedenen Medien, die Gestaltung einer Ausbildungseinheit vorgetragen. Die Präsentation ist allerdings kein pädagogischer Fachvortrag.

In beiden Fällen, ist ein ausbildungsrelevantes Thema zu wählen. Die Dauer der Präsentation bzw. der praktischen Durchführung soll 15 Minuten nicht überschreiten.

Grundsätzlich liegt die Wahl ob Sie eine Präsentation machen, oder eine praktische Ausbildungseinheit durchführen allein bei Ihnen und dies wird von der prüfenden Stelle nicht vorgegeben. Allerdings zeigt unsere Erfahrungen, dass es sinnvoll ist eine praktische Durchführung zu wählen.

Ebenso dürfen Sie die Ausbildungsmethode für Ihre AEVO-Prüfung frei wählen. Die entscheidende Frage hier lautet: Welche Ausbildungsmethode zu wählen ist sinnvoll?
Die gewählte Methode muss nämlich zum Lernziel passen und bei der Auswahl des Themas ist darauf zu achten, dass Sie es auch in 15 Minuten umsetzen können.

Schwerpunktmäßig sollten Sie sich vor allem bei der Auswahl des Themas für Ihre praktische Durchführung mit den Inhalten des Handlungsfelds 3 „Ausbildung durchführen“ beschäftigen. Diese Inhalte werden im Fachgespräch, welches im Anschluss an die Präsentation oder die praktische Durchführung stattfindet, vom Prüfungsausschuss in den konkreten Handlungsrahmen gesetzt und hinterfragt. An Ihrer praktischen AEVO-Prüfung sind drei Prüfer beteiligt: ein Arbeitgebervertreter, ein Arbeitnehmervertreter und eine Lehrkraft einer berufsbildenden Schule.

Fachgespräch der AEVO-Prüfung

Das Fachgespräch ist also dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl und Gestaltung der Ausbildungssituation von Ihnen als Prüfungsteilnehmer zu begründen und zu erläutern ist. Sie sollen damit zeigen, dass Sie die berufs- und arbeitspädagogische Kompetenz in der Praxis anwenden können und in der Lage sind, der Aufgabenstellung entsprechende Ausbildungsmethoden und -mittel einzusetzen.

Für das Fachgespräch der AEVO-Prüfung stehen ebenfalls nochmal 15 Minuten zur Verfügung. Die Gesprächsanteile zwischen Prüfer und Prüfungsteilnehmer sollen im Fachgespräch gleichwertig oder zugunsten des Prüfungsteilnehmers höher liegen.

Übrigens findet vor Beginn Ihrer praktischen AEVO-Prüfung eine Identitätsprüfung statt, bei der Sie Ihren Ausweis vorlegen müssen. Weiterhin werden Sie gefragt, ob Sie sich gesundheitlich in der Lage fühlen, die Prüfung durchzuführen und ob Sie mit den anwesenden Prüfern einverstanden sind. Hier können Sie als Prüfungsteilnehmer Ihre Bedenken hinsichtlich einer Befangenheit eines der Prüfer äußern. Damit die Prüfung beginnen kann, müssen Sie noch Ihr Smartphone beziehungsweise sämtliche elektronischen Geräte, die eine Aufzeichnungsfunktion haben ausschalten.

Zu beachten ist, dass einige Kammern für die praktische Durchführung einer Ausbildungssituation einen „Auszubildenden“ zur Verfügung stellen oder ein Mitglied des Prüfungsausschusses diese Rolle übernimmt. Bei anderen Kammern kann es sein, dass Sie einen Auszubildenden oder einen anderen Partner für Ihre AEVO-Prüfung selbst mitbringen müssen. Gerade wenn Sie Ihren Partner erst in Ihrer AEVO-Prüfung kennenlernen und somit vorher keine Gelegenheit zum gemeinsamen Üben haben, sollten Sie unbedingt ein leicht verständliches Thema wählen und darauf achten, dass dafür keine umfangreichen Vorkenntnisse erforderlich sind. Vergleichsweise einfache Themen aus dem ersten Ausbildungsjahr sind dafür meist gut geeignet.

Was muss in das Konzept für die AEVO-Prüfung?

Viele Industrie- und Handelskammern sehen die Einreichung eines schriftlichen Konzepts vor. Das von Ihnen erarbeitete Konzept, sollten Sie zur praktischen AEVO-Prüfung in dreifacher Ausfertigung mitbringen. Damit kann sich der Prüfungsausschuss noch besser auf die von Ihnen ausgewählte Ausbildungssituation einstellen. Das Konzept ist jedoch nicht Prüfungsvoraussetzung und wird auch nicht bewertet.

Optimalerweise sollte dieses Konzept die folgenden Angaben enthalten:

  • Thema der praktischen Durchführung
  • Begründung Ihrer Themenwahl
  • Angaben zum Ausbildungsberuf und zum Ausbildungsstand des Auszubildenden
  • Beschreibung der Ausbildungssituation und Ausbildungsort
  • Adressatenanalyse
  • Formulierung der Grob- und Feinlernziele inklusive Begründung
  • Begründung der von Ihnen gewählten Methode unter Berücksichtigung von Vor- und Nachteilen
  • Durchführung der Lernerfolgskontrolle
  • Arbeitszergliederung bzw. Verlaufsplanung der Ausbildungseinheit
  • Eingesetzte Medien und Arbeitsmittel

Für das Fachgespräch der praktischen Durchführung der AEVO-Prüfung, gibt es keinen Fragenkatalog. Laut § 4 (3) der AEVO ist im Fachgespräch die Auswahl und Gestaltung der Ausbildungssituation zu erläutern. Daher werden sich die Fragen der Prüfer auf, die zuvor von Ihnen gezeigte Durchführung der Ausbildungssituation beziehen.

So kann es zum Beispiel sein, dass Sie aufgefordert werden, Ihre eben gezeigte Leistung selbst zu reflektieren und Erläuterungen zu Ihrem pädagogischen Handeln zu geben. Ebenfalls können Sie nach alternativen Ausbildungsmethoden oder Vorgehensweisen gefragt werden. Sie sollten auf jeden Fall den Bezug zur Ausbildungsordnung Ihres Themas herstellen können und erklären, wieso Sie die Ausbildungseinheit genauso geplant haben. Weitere Vertiefungsfragen, etwa zu Motivation, Lernschwierigkeiten oder Konflikten können ebenfalls Bestandteil des Fachgesprächs in der AEVO-Prüfung sein.

Bei der AEVO-Prüfung geht es also nicht um perfekt gestaltete Präsentationen, einstudierte Theaterstücke oder Fachvorträge. Vielmehr sollen Sie nachweisen, die arbeitspädagogische Fähigkeit zum selbständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Ausbildung zu haben.

Wie viel kosten der Vorbereitungskurs und die AEVO-Prüfung?

Da es verschiedene Möglichkeiten gibt, sich auf die Prüfung vorzubereiten, gibt es auch Unterschiede bei den Kosten, denn eine einheitliche Gebühr für die AEVO-Vorbereitungskurse ist nicht vorgeschrieben. So können die Kosten für den Vorbereitungskurs schnell mal zwischen 600 Euro und 1.000 Euro oder auch mehr betragen. Ein Vergleich lohnt sich also.

Zum Vorbereitungskurs kommt noch die Prüfungsgebühr hinzu, die direkt von der prüfenden IHK in deren Gebührenordnungen festgelegt wird. Die Gebühren unterscheiden sich daher von Kammer zu Kammer.

Die exakten Prüfungsgebühren für die AEVO-Prüfung erhalten Sie auf der Webseite Ihrer zuständigen IHK. Sie können auch die Prüfungsgebühren auch telefonisch beim zuständigen Prüfungssachbearbeiter erfragen.

Doch es spielen nicht nur die Kosten des Vorbereitungskurses selbst eine Rolle. Auch sollten Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen, dass Sie bei einem Kompaktkurs oft eine oder zwei Wochen Urlaub nehmen müssen. Für Unternehmen bedeutet das, hohe Ausfallkosten und unproduktive Zeiten.

Für Sie als Arbeitnehmer gehen sonst ein bis zwei Wochen Ihres Jahresurlaubs für den Vorbereitungskurs auf die Ausbildereignungsprüfung drauf.

Außerdem gibt es noch Vorbereitungskurse am Wochenende oder nach Feierabend die dann über mehrere Wochen oder sogar Monate gehen, sowie Fernkurse, die oft keine Ersparnis in der Zeit oder der Kursgebühr bringen, sondern lediglich in die Inhalte in Papierform zur Verfügung stellen.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit sich einige Fachbücher zu kaufen und sich das komplette Wissen für Ihren Ausbilderschein anzulesen. Doch gerade die praktische Prüfung hat Ihre Tücken, die Sie aus Büchern nur schwer alle selbst erarbeiten können.

Zeitsparend und effektiv haben Sie die Möglichkeit sich mit einem Online-Kurs auf Ihren Ausbilderschein vorzubereiten.

Wer bezahlt die Vorbereitung und die AEVO-Prüfung?

Wenn ein Unternehmen ausbilden möchte, muss es im Betrieb jemanden geben, der als Ausbilder geeignet ist und über die notwendige Qualifikation verfügt. Der Ausbilder muss aber nicht unbedingt der Betriebsinhaber sein.

Dennoch sind Unternehmen nicht verpflichtet Ihnen den Vorbereitungslehrgang und die Gebühr für die AEVO-Prüfung zu bezahlen.

Es lohnt sich jedoch immer, wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber Rücksprache halten und nachfragen, ob die Kosten für Ihre AEVO-Prüfung übernommen werden.

Gerade weil es für Betriebe immer schwieriger wird geeignete Mitarbeiter zu finden, sind Unternehmen oft bereit Sie zu unterstützen.

Doch auch Unternehmen sollten von vornherein Klarheit schaffen und klären, wer den Vorbereitungskurs und die AEVO-Prüfung bezahlt. Dies sollte bereits vor der Anmeldung zu den Kursen entsprechend kommuniziert werden. Schaffen Sie als Ausbildungsbetrieb dabei eine einheitliche Regelung. Die Entscheidungen über die Kostenübernahme im Einzelfall zu treffen, ist sicherlich keine gute Vorgehensweise, sondern bringt Unruhe im Betrieb.

Mit einer vollständigen Kostenübernahme der AEVO-Prüfung und des Vorbereitungskurses, machen Sie deutlich, dass Ihnen an der Entwicklung Ihrer Mitarbeiter gelegen ist und Sie positionieren sich als Arbeitgeber – eine Investition, die sich gleich mehrfach auszahlt.

Wie läuft die Anmeldung zur AEVO-Prüfung?

Die Anmeldung zur AEVO-Prüfung muss bei der IHK erfolgen, in deren Zuständigkeitsgebiet Ihr Wohn- oder fester Arbeitsort liegt.

Auf der Internetseite der jeweiligen IHK, finden Sie unter der Rubrik „Weiterbildung“ die angebotenen Termine für die AEVO-Prüfungen, sowie zusätzliche Informationen. Dort finden Sie ebenfalls entweder ein Anmeldeformular, welches Sie herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt wieder zurücksenden müssen oder Sie haben die Möglichkeit, direkt eine Online-Anmeldung durchzuführen.

In der Regel werden von Ihnen folgende Informationen für die Anmeldung zur AEVO-Prüfung benötigt:

  • Ihr Name, die Anschrift und Kontaktdaten
  • Ihr gewünschter Prüfungstermin
  • Die Art der Prüfung – ob es sich um eine Erstprüfung oder Wiederholungsprüfung handelt
  • Eine Angabe über den besuchten Vorbereitungslehrgang
  • Falls der Arbeitgeber die Prüfungsgebühren bezahlt eine Kostenübernahmeerklärung

Bei vielen Kammern muss die Anmeldung zur Prüfung spätestens sechs Wochen vor dem Prüfungstermin erfolgen. Diese Anmeldefristen sollten Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen. Ebenfalls kann es vorkommen, dass aufgrund der hohen Nachfrage bei einigen Industrie- und Handelskammern die AEVO-Prüfung bereits zwei bis drei Monate vorher ausgebucht ist.

Beachten Sie außerdem, dass Sie sich im Falle einer Wiederholungsprüfung erneut ordnungsgemäß anmelden müssen und Sie nicht automatisch nach Nichtbestehen der Erstprüfung für die Wiederholungsprüfung angemeldet sind.

Auf jeden Fall sollten Sie sich vor der Anmeldung zur AEVO-Prüfung Informationen zum Prüfungsverlauf einholen. Falls Sie dann noch weitere Fragen haben, die auf der Website nicht ersichtlich sind, so ist es außerdem sinnvoll beim zuständigen Prüfungssachbearbeiter der zuständigen Stelle anzurufen und sich die fehlenden Fakten einzuholen.

Sollten Sie die für Sie zuständige Kammer nicht kennen, können Sie im IHK-Finder ganz einfach durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl, die für Sie zuständige Industrie- und Handelskammer online ermitteln.

Bild von AEVO Online-Kurs für Ausbilderschein
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