Es gibt das Schülerpraktikum, das Fachpraktikum, das Vorpraktikum, das Pflichtpraktikum, das freiwillige Praktikum, die Famulatur, das Nachpraktikum oder auch das Volontariat. Die Liste der Begriffe für betriebliche Praktika ist lang.
Sich Herausforderungen zu stellen und sich an veränderte Situationen anpassen zu können, wird immer wichtiger. Deshalb ist es ratsam, dass wir uns als Ausbilderinnen und Ausbilder nicht nur auf die fachliche Entwicklung unserer Auszubildenden fokussieren.
Unsere Auszubildenden können uns die Frage nach ihren Schwächen häufig leichter beantworten als die Frage nach ihren Stärken. Das liegt auch daran, dass uns bereits als Kinder und Jugendliche häufiger vor Augen geführt wird, was wir nicht können, was wir besser lassen sollten und welche Fehler wir machen.
Ein Ausbildungsplatz ist nach dem Schulabschluss ein neuer Lebensabschnitt, selbst wenn es sich dabei um den Traumberuf handelt. Für die Jugendlichen ist diese Zeit oft mit viel Ungewissheit besetzt.
Ein Praktikum ermöglicht potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern einen einfachen und unkomplizierten Einstieg in das Unternehmen. Gerade für kleinere oder mittelständische Unternehmen sind Praktika eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Wenn Sie Praktikumsplätze anbieten möchten, gibt es einiges zu beachten.
Kann ich meinen Auszubildenden zu einem bestimmten Zeitpunkt Urlaub verweigern? Muss ich Urlaub bereits in der Probezeit gewähren? Muss ich es genehmigen, wenn unser Azubi die Zeit vor der Abschlussprüfung nochmal zum Lernen nutzen möchte?





