Das Azubi-Recruiting ist oft gar nicht so einfach. In vielen Ausbildungsberufen gibt es zwar genügend Bewerbungen, aber in vielen Fällen sind es nicht die passenden Kandidatinnen und Kandidaten. Bei anderen Ausbildungsberufen bleibt der Posteingang sogar komplett leer.
Sicherlich ist Ihnen bewusst, wie wichtig es ist, Ihre Auszubildenden bei guten Leistungen zu loben. Sie fördern damit die Motivation und erkennen ihre Leistungen an. Doch auch bei vermeintlich gut gemeinter Motivation können Fehler passieren, die dann das Gegenteil bewirken.
„Die Auszubildende soll Rechnungen schreiben.” oder „Ich muss die Azubis nicht mehr auffordern, ihren Ausbildungsnachweis pünktlich vorzulegen.” Das sind keine Ziele, sondern Aufgaben und Wünsche. Hier erfahren Sie, was den Unterschied macht und wie Sie gemeinsam mit Ihren Azubis Ziele künftig konkret formulieren, um diese besser zu erreichen.
Wie sehr sind wir wirklich an dem interessiert, was andere sagen oder tun? Desinteresse ist ein häufiger Grund, warum Kommunikation nicht gelingt. Aktives Zuhören ist die Grundlage für erfolgreiche Kommunikation, denn der Eindruck, dass uns etwas nicht interessiert, entsteht schnell.
Wenn wir über die Motivation unserer Auszubildenden nachdenken, suchen wir meist nach Wegen, wie wir die Azubis dazu bringen können, motivierter zu sein. Was wäre jedoch, wenn wir zunächst damit starten würden, sie nicht zu demotivieren?
Überforderung, Hilflosigkeit, Versagensangst, Ärger oder Enttäuschung – Gefühle, wie sie bei unseren Azubis vorkommen können. Gerade zu Beginn der Ausbildung ist für die jungen Menschen noch vieles neu und auch vermeintlich einfache Situationen können negative Emotionen auslösen.






