Weisungsrecht des Ausbilders – Was ist in der Praxis zu beachten?

Ausbildende sind berechtigt, dem Auszubildenden Weisungen zu erteilen. In diesem Zusammenhang wird vom „Direktionsrecht“ des Arbeitgebers gesprochen und es ermöglicht dem Ausbilder die Tätigkeit des Auszubildenden sowie das Verhalten während der Ausbildung näher zu regeln, ohne bereits im Ausbildungsvertrag alle Details vorab zu regeln.

So kann der Ausbilder zum Beispiel durch das Direktionsrecht festlegen, welche Tätigkeit der Auszubildende im Einzelnen zu erledigen hat, den Beginn und das Ende der täglichen Ausbildungszeit, oder Regelungen der Handynutzung während der Ausbildungszeit.

Doch dieser Freiraum, kann im Ausbildungsalltag für Unstimmigkeiten sorgen: Welche Anweisungen sind überhaupt erlaubt? Was kann der Ausbilder tun, wenn der Auszubildende eine Tätigkeit nicht ausführen will?

Welche Konsequenzen hat das?

Diese Fragen beantwortet die Rechtsanwältin Maria Dimartino in dieser Episode des Ausbilder-Podcast.

Übrigens: Ausbildungsbetriebe sollten, sofern ein Betriebsrat vorhanden ist, auch stets prüfen, ob dieser ein Mitbestimmungsrecht hat.

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